Engineering-Leistungen für Ihre optimierte Fahrzeug-Entwicklung

BPW hilft Ihnen, Ihre Fahrzeuge optimal auf die Straße zu bringen: Mit zahlreichen Engineering-Leistungen, in denen sich mehr als 110 Jahre Fahrwerks-Know-how widerspiegeln. Ob FEM- oder Bremsberechnungen, ob Fahr- oder Prüffeldversuche oder Kippstabilitätsberechnungen - unsere Spezialisten beraten Sie ausführlich und entwickeln die für Sie passende Lösung.

Anwendungsberatung

BPW unterstützt Sie bei der Standardisierung von Fahrzeugrahmen und hilft Ihnen bei der markt- und anforderungsgerechten Auswahl von Achsen und Achsaggregaten. Bei BPW sind Ihre Ideen in besten Händen. Denn BPW bietet Ihnen ein breites Angebot an technisch ausgefeilten Anwendungslösungen. Ob es um Detailfragen oder die Entwicklung kompletter Fahrzeuge geht: Wir beraten Sie gerne. Bei Bedarf testet BPW Fahrzeuge auch im Einsatz, um auf der Basis der ermittelten Informationen die richtige Lösung für Sie zu finden. Dabei greift BPW auf bestehende Standards und Erfahrungen zurück oder entwickelt speziell für Sie einen Katalog mit notwendigen Maßnahmen.

Kunststoff-Engineering

ADETE - Advanced Engineering & Technologies GmbH

Ob Neuentwicklung oder Ersatz-Lösungen für bestehende Metall-Bauteile: ADETE entwickelt maßgeschneiderte Leichtbau-Lösungen auf Basis duromerer und thermoplastischer Kunststoffe mit dem Ziel, Gewicht und Kosten zu senken. Auf der Basis neuester Simulationstechniken (CAE: Computer Aided Engineering) erarbeitet das ADETE-Team für Sie die optimale Kunststoff-Lösung.

ADETE - Advanced Engineering & Technologies GmbH ist als Spezialist für die ganzheitliche Entwicklung und Umsetzung innovativer Kunststoff- und Faserverbund-Leichtbau-Lösungen Mitglied der BPW Gruppe. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

FEM-Berechnungen

Mit langjährigen Erfahrungen aus Spannungsmessungen im Fahrversuch führt BPW rechnerische Analysen - auch am Fahrzeugrahmen oder an Rahmenteilen - durch und schlägt, falls erforderlich, Maßnahmen zur Optimierung vor. So sparen Sie Berechnungszeiten und verkürzen Versuchs- und Entwicklungszyklen.

Fahrversuche

In Fahrversuchen analysiert BPW die Belastung von Rahmenbauteilen: Verformungen bzw. Spannungen an Stützen, in Knotenblechen und in Querträgern werden über Messstreifen aufgenommen und mit dem Fahrzeughersteller ausgewertet. So können Rahmen- und Fahrwerksteile vor Serienstart optimal auslegt werden.

Prüffeldversuche

Bei BPW Prüffeldversuchen werden Bauteile schwellend oder wechselnd mit pulsierenden Kräften beaufschlagt. Dabei können verschiedene Prüfprogramme wie das Nachfahren einer Teststrecke angewendet werden. Betriebsfestigkeit und Bauteilelastizität lassen sich so unter realistischen Bedingungen testen. Das verkürzt die Entwicklungszeit von Komponenten und Baugruppen.

Modulprüfstand

Mit dem 12-Kanal-Modulprüfstand simuliert BPW alle auftretenden Vertikal-, Quer- und Längskräfte sowie Brems-, Lenk- und Sturzmomente, die im Betrieb auf ein Fahrwerk wirken können. Schlechtwegstrecken sind so in Echtzeit nachstellbar und Fahrten auf Teststrecken lassen sich reduzieren, die Prüfungen werden besser wiederholbar.

Bremsberechnungen

BPW erstellt EG-/ECE-Bremsberechnungen auf der Grundlage von BPW Bremszylindern sowie Komponenten und Auslegungen anderer Hersteller. Auslegungstoleranzen können so technisch und wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden. Die bestmögliche Bremsbestückung und Abbremsung Ihres Fahrzeugs wird dadurch gewährleistet.

Kreisfahrt- und Kippstabilitätsberechnungen

BPW bietet Ihnen den Service von Kreisfahrtberechnungen nach EG-Zulassung an. Diese Berechnung wird bei der Fahrzeugzulassung anerkannt und ersetzt in fast allen Fällen die praktische Vorführung. Und das geplante Fahrzeug erfüllt von vornherein die gesetzlichen Bestimmungen. Seit Juli 2003 ist die Kippsicherheit bei der Neuzulassung von GGVS-Fahrzeugen nachzuweisen. Verlangt wird eine Querbeschleunigung von 0,4 g, die rechnerisch oder über den Kippbrückentest zu bestätigen ist. BPW bietet Ihnen eine mathematische Nachberechnung dieser Forderung. Sie erfolgt nach ECE-Regelung Nr. 111, Anhang 4. Der kostenintensive Kippbrückentest wird dadurch vermieden.